Farbfeldmalerei


Ein warmes Rot und ein kühles Weiß. Dann eine luftig-blaue Übermalung. Eine kleine Fläche sanftes Orange als Kontrast. Oder nur Schwarz und Weiß…

Flächen können, in mehreren feinen Schichten übereinander gelegt, zu Farbschleiern werden. Oder sie sind deckend und pastös mit griffiger, strukturierter Oberfläche – rau, beinahe reliefartig. Oberfläche und Textur des Farbauftrags werden spürbar, gewinnen durch die Reduktion auf farbige Flächen an Bedeutung.

Monochrom schwingende Farbfelder oder bunte, lebhafte Farbteppiche können entstehen. Durch die Beschränkung auf das Setzen von Flächen wird der Malprozess vereinfacht und focussiert. Dabei steigern wir unsere Sensibilität und die Fertigkeit im gestalterischen Umgang mit den Bildelementen Fläche und Farbe.

Inspirationsquellen finden wir im spontanen Action-Painting, in Stillleben oder in Fotografien von Stadt und Natur.

„Ich find's schön, wie durch Farbe Raum entsteht, die Leinwand ‹weit› wird, anfängt zu atmen.“ (Celine, 37)


Einblicke in die Arbeiten bisheriger Kursteilnehmer folgen in Kürze.